Sexuelle Lustlosigkeit – So kommst du wieder in deine Lust

Dein*e Partner*in möchte Sex – du nicht. Vielleicht verstehst du manchmal gar nicht, warum er*sie schon wieder Sex möchte oder du vermisst deine Leidenschaft. Fakt ist, du hast keine Lust auf Sex – Ursache: unklar. Es gibt verschiedene Gründe, warum du sexuell lustlos bist. Um herauszufinden, was nun genau dahintersteckt, empfiehlt es sich, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein.

Alle Menschen kennen Phasen der Lustlosigkeit. Manchmal dauern die Phasen nur für kurze Zeit an. Es kann aber auch passieren, dass die Phase der Lustlosigkeit sich auf Monate oder Jahre ausdehnt. Dabei fragen sich viele Personen: „Wann kommt die Lust auf Sex zurück?“

Wenn jemand für längere Zeit keinen Sex will, stößt dies in unserer Pro-Sex-Gesellschaft auf Grenzen. In Filmen, Werbung und Werbeplakaten wird teilweise sehr offensiv mit dem Thema Sex gespielt. Fifty Shades of Grey hat BDSM salonfähig gemacht, von Swinger Partys wird stolz erzählt und die verschiedensten sexuellen Orientierungen werden erläutert.

Wenn sich im Außen gefühlt alles um das Thema Sex dreht, nur einen selbst, lässt dieses Thema kalt, kann es schon passieren, dass man sich fragt: „Bin ich normal?“

Lass dir sagen, JA du bist normal. Es ist durchaus normal keinen Sex zu wollen, weil das Leben einem gerade sehr stresst oder andere Dinge im Leben wichtiger sind. Es ist auch normal, wenn Sex generell keine große Bedeutung für dich hat.

Wenn dir das Leben sehr viel abverlangt, darfst du einen Moment innehalten und dir selbst gegenüber dankbar sein, was du tagtäglich leistest. Der Alltag ist oftmals vollgepackt mit Arbeit und Dingen, welche zu erledigen sind, für Sex bleibt dann keine Energie mehr. Du darfst dir selbst deine Lustlosigkeit verzeihen. Die Lustlosigkeit setzt sich meist aus einem oder mehreren Gründen zusammen. Wenn man die Ursachen für die eigene Lustlosigkeit versteht, ist dies der erste Schritt, um aktiv etwas dagegen tun zu können. Meistens ist es aber nicht damit getan, dass man die Ursache behebt. Es braucht das Beheben der Ursachen und das aktive Gestalten der Sexualität.

Darauf zu warten, dass die Lust von alleine wieder kommt, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten. Es wird (höchstwahrscheinlich) nicht passieren.

Wenn wir in unserem Leben keine Zeit für die Intimität einräumen oder keine lustvollen Momente mit dem*der Partner*in initiieren, stehen wir am Bahnhof und hoffen, dass ein Schiff vorbeikommt. Effektiver wäre es jedoch am Hafen auf ein Schiff zu warten. Das heißt, sexuelle Begegnungen bewusst zu organisieren.

Manches Mal wollen wir zum Hafen gehen und sexuelle Momente initiieren, jedoch ist der Weg zum Hafen mit vielen Steinen belegt, welche es gilt, wegzurollen, bevor wir am Hafen ankommen können. Diese Steine sind die verschiedenen Gründe, welche es für eine sexuelle Lustlosigkeit gibt. Diese Steine aus dem Weg zu schaffen, bedeutet Arbeit und manches Mal braucht es Mut, die Steine wegzuräumen.

Es kann auch passieren, dass hinter dem vermeintlichen Stein ein viel größerer Stein steht, welchen man bis dahin noch nicht gesehen hat, weil man sich auf den kleinen Stein konzentriert hat. Sich die Absicht hinter der Lustlosigkeit anzusehen, kann schmerzhaft sein, ist aber enorm wichtig, damit man zu sich selbst ehrlich sein kann.

Bahnhof sexuelle Lustlosigkeit
Auf die Lust zu warten ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten. Gestalte aktiv deine Sexualität. (Foto:Pexels)

Beispielsweise denkt eine Frau, dass der Grund, warum sie und ihr Partner keine Sexualität mehr leben, fehlende Zeit ist. Nach genauerem Hinsehen, bemerkt sie, dass der eigentliche Grund ist, dass ihr die Sexualität mit ihrem Partner wenig bis keine sexuelle Erfüllung bringt. Das ist der große Stein. Den großen Stein wegzuräumen, bedeutet Arbeit und bewusstes Hinsehen. Wenn jedoch der Weg frei ist und man zum Hafen gehen kann, sieht man, dass der Hafen voll von Schiffen ist. Wenn Sexualität wieder einen Platz im eigenen Leben findet, spürt man auch die Lust auf Sex wieder.

Jeder Mensch hat verschiedene Grundbedingungen, welche erfüllt werden müssen, damit er*sie Lust auf Sex hat. Oftmals sind es genügend Zeit und Ruhe für die Sexualität. Wenn die Grundbedingungen, welche du für Sex brauchst, stimmen, ist dies der Grundstein, um, wieder in deine Lust zu kommen. Dafür kannst du dich fragen: „Welche Grundbedingungen müssen erfüllt sein, damit ich mich auf Sex einlassen kann?“

 

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Gründe für die sexuelle Lustlosigkeit

Wenn du keinen Sex mehr mit deinem*deiner Partner*in willst, kann es sein, dass du dich vor etwas schützen möchtest. Welche Absicht steht hinter der Lustlosigkeit? Um herauszufinden, welche Absicht dahinterstecken könnte, ist es wichtig, sich selbst gegenüber 100 Prozent ehrlich zu sein. Manches Mal kann es sehr hilfreich sein, sich bei solchen Prozessen mit einer Sexualberatung begleiten zu lassen.

Du darfst für dich selbst herausfinden, ob die Sexlosigkeit für dich eine Schutzreaktion ist, eine Phase darstellt oder du generell wenig Interesse an Sex hast.

Hinter der Lustlosigkeit liegen oftmals Gründe, welche unangenehm sind oder man auch bei dem*der Partner*in nicht ansprechen möchte.

In Bezug auf den*die Partner*in können folgende Gründe eine sexuelle Lustlosigkeit hervorrufen:

  • Es herrschen starke Konflikte und Abwertungen in der Partnerschaft.
  • Er*Sie hat das Aussehen verändert oder achtet weniger auf die Hygiene – beides sorgt dafür, dass man den*die Partner*in sexuell nicht mehr anziehend findet.
  • Du magst es nicht, wie dein*deine Partner*in dich berührt oder stimuliert.
  • Der Sex ist langweilig geworden.

Folgende Gründe können ebenfalls eine Lustlosigkeit hervorrufen:

  • Sex bedeutet für einen selbst unangenehme Gefühle, ist anstrengend oder sorgt für Schmerzen.
  • Sexuelle Probleme wie Orgasmusprobleme oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr treten immer wieder auf.
  • Du bist gestresst oder überfordert mit deinem Alltag – Sex hat keinen Platz darin.
  • Es bleibt am Ende des Tages keine Zeit für Sex.
  • Du bist mit deinem Körper unzufrieden.
  • Du spürst generell wenig Genuss und Lust im Leben.
  • Du bist schwanger, stillst oder befindest dich in den Wechseljahren.
  • Du hast Angst vor einer Geschlechtskrankheit oder einer Schwangerschaft.
  • Deine Hormone sind im Ungleichgewicht, einen Hormoncheck kannst du bei deinem*deiner Hausarzt*ärztin oder Gynäkologen*in machen lassen.
  • Du nimmst Medikamente, wie beispielsweise Antidepressiva oder die Anti-Baby-Pille und hast deswegen keine Lust auf Sex.
  • Du hast eine psychische oder körperliche Erkrankung.
  • Zu hoher Pornokonsum kann ebenfalls dafür sorgen, dass du keine Lust auf partnerschaftliche Sexualität mehr hast.

Es kann unzählige Gründe geben, warum du keine Lust auf Sex hast. Du darfst für dich herausfinden, welche Gründe für dich ausschlaggebend sind. Das bewusste Hinsehen auf das Problem und die Absicht hinter der Lustlosigkeit herauszufinden ist der erste Schritt, um wieder in deine Lust zu kommen.

Frau auf Bett - sexuelle Lustlosigkeit
Gründe für die sexuelle Lustlosigkeit sind vielfältig (Foto: Pexels)

Sex = Liebe = ??

In vielen Köpfen herrscht der Glaubenssatz: „Wenn du keinen Sex willst, liebst du ihn*sie nicht.“ Leider denken viele Menschen noch immer, dass Sex = Liebe bedeutet. Wenn sie dann abgewiesen werden, denken sie nicht mehr geliebt zu werden oder fühlen sich in ihrem Selbstwert gekränkt. Dadurch kann es passieren, dass sie sich immer weiter zurückziehen. Leider passiert dies auch oftmals unbewusst und die Beteiligten wissen gar nicht so recht, warum sie sich schlecht fühlen, wenn sie abgewiesen werden.

Es ist bei vielen Menschen so, dass, wenn die Paarbeziehung in einer Krise ist, die Lust auf Sex sinkt. Dies ist jedoch nur ein Grund, warum ein Mensch keinen oder weniger Sex mehr mit dem*der Partner*in will. Oftmals kann es auch sein, dass durch die starke Liebe zum*zur Partner*in die Lust auf partnerschaftliche Sexualität sinkt. Ebenfalls kann es sein, dass es prinzipiell kein Interesse an Sex gibt und deshalb kein Sex ausgelebt werden möchte. Wie du siehst, gibt es unzählige Gründe, warum es zu Lustlosigkeit in der Partnerschaft kommen kann. Von dem Gleichnis Sex = Liebe darf man sich getrost verabschieden.

 

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Der Umgang mit Lustlosigkeit in der Partnerschaft

Manches Mal ziehen Phasen der Lustlosigkeit an einem vorbei, ohne dass es zu viel Aufregung kommt. Man selbst denkt nicht an Sex und ist verwundert, dass das letzte Mal Sexualität Wochen oder Monate zurückliegt. Zum Problem wird die Lustlosigkeit erst, wenn deswegen ein Leidensdruck bei einem selbst oder dem*der Partner*in vorherrscht.

Wenn man selbst keinen Leidensdruck verspürt, jedoch der*die Partner*in sich mehr Sexualität wünscht, kann dies oftmals zu verzwickten Situationen führen.

Generell gibt es in jeder Partnerschaft eine Person mit mehr sexuellem Verlangen und eine Person mit weniger sexuellem Verlangen.

Wenn der*die Partner*in mit mehr sexuellem Verlangen immer wieder zurückgewiesen wird, kann es passieren, dass sich diese Person dadurch gekränkt oder nicht geliebt fühlt.

Wenn der*die Partner*in mit weniger sexuellem Verlangen sich immer wieder auf Sexualität einlässt, welche ihm*ihr keinen Spaß macht, wird bei dieser Person die Lust auf Sexualität immer weiter geschwächt.

Jede Lösung ist so individuell, wie das Paar selbst

Es gibt leider kein Patentrezept, wie ein Paar damit umgeht, wenn eine Person lustlos ist, sich die andere Person aber mehr Sexualität wünscht.

Jedes Paar muss für sich eine eigene Lösung für dieses Problem finden. Es gibt verschiedene Lösungsansätze, wie man mit dieser Dynamik umgehen kann. Wichtig dabei ist, die Lösungsansätze auszuprobieren, welche zu einem selbst passen. Um als Paar zu einer Lösung zu finden, müssen zwei Grundbedingungen für ein konstruktives Gespräch erfüllt werden: Achtsamkeit und gekonnte Kommunikation.

Denn, wenn als Paar über das Problem kommuniziert werden kann, können auch individuelle Lösungen oder Zwischenlösungen gefunden werden.

Achtsamkeit sich selbst und dem*der Partner*in gegenüber

Achtsamkeit ist ein Begriff, welcher in letzter Zeit vielfach verwendet wird. Es ist meiner Meinung nach jedoch essenziell, sich selbst und dem*der Partner*in achtsam zu begegnen. Vor allem, in der Sexualität und wenn Gespräche rund um die Sexualität stattfinden. Es benötigt ebenfalls die Achtsamkeit meine Gefühle wahrnehmen zu können. Ebenso braucht man das Selbstbewusstsein für die eigenen Bedürfnisse einstehen zu können.

Gekonnte Kommunikation über Sex

Für viele Menschen ist es schwer, sich mit dem*der Lebenspartner*in über die eigene Sexualität zu unterhalten. Auch wenn wir denken, wir leben in einer aufgeklärten Gesellschaft, schwingt für viele Menschen noch ein großes Stück Scham mit, wenn über die eigenen Geschlechtsorgane, das Begehren oder die sexuellen Fantasien gesprochen wird. Deswegen ist es wichtig, bei dem Thema Sex achtsam und freundlich mit sich selbst und dem Gegenüber umzugehen. Sexualität ist ein intimes Thema, welches oftmals ein vorsichtiges Herantasten an das Gespräch benötigt. Jedoch braucht es auch die klaren Aussagen über meine Wünsche und Befindlichkeiten.

Wenn du mit deinem*deiner Partner*in über Sexualität sprechen möchtest, wähle einen guten Zeitpunkt. Zwischen Tür und Angel lässt sich ein heikles Thema schlecht besprechen. Wichtig wäre, dass beide entspannt sind und ihr euch ungestört unterhalten könnt. Wie bei jeder Kommunikation darf der respektvolle Umgang nicht fehlen. In einer ruhigen und offenen Haltung gegenüber der anderen Person zu bleiben ist für eine gute partnerschaftliche Kommunikation wichtig.

Wenn man selbst ein Anliegen bezüglich der Sexualität hat, wie beispielsweise sich eine andere Art und Weise wünscht, wie der*die Partner*in einen stimuliert, ist es ratsam, die Formulierung vorher zu üben. Es macht einen Unterschied aus, ob man jemandem sagt: „Du berührst mich falsch und lieblos!“, oder man sagt: „Ich wünsche mir, dass du mich auf jene Art und Weise berührst.“

Mit Ich-Botschaften und dem Artikulieren seiner Wünsche kommt man schneller und besser ans Ziel, als mit Beschuldigungen und Vorwürfen.

mit Achtsamkeit und gekonnter Kommunikation gegen die Lustlosigkeit
Bei einer entspannten Atmosphäre lässt es sich leichter über Sex sprechen. (Foto: Pexels)

Wie ein Wiedereinstieg in die Sexualität gelingt

Wenn die gemeinsame Sexualität schon einige Zeit zurückliegt, kann es passieren, dass man selbst nervös wird, wenn es darum geht die Sexualität wieder aufleben zu lassen. Vielleicht fühlst du dich sogar, wie damals als Jugendliche, wo du nervös warst, vor dem ersten Kuss, dem ersten Petting, dem ersten Sex und dem ersten Geschlechtsverkehr.

Damals ist man meistens einen Schritt nach dem anderen gegangen. Oftmals berührt man sich immer wieder mal „unbeabsichtigt“, dann kommen Spielchen, wie Kitzeln hinzu, um den anderen Menschen zu berühren. Es wird dabei geflirtet und gekuschelt bevor es zum ersten Kuss kommt. Danach wird schrittweise der Körper des Anderen erkundet. Immer abgecheckt, wie es dem Anderen geht und wie lustvoll es empfunden wird.

Vielleicht ist dieses schrittweise Annähern an den*die Partner*in die richtige Art und Weise für euch als Paar, wie ihr erotisch wieder zueinander findet.

Für einen entspannten Einstieg darf ebenfalls gelacht und Spaß gehabt werden. Wenn wir denken, dass Sex ernst sein muss und Lust nichts mit Lachen zu tun hat, beschränken wir uns selbst beim Sex. Gemeinsam zu lachen und sich zu necken bewirken oftmals eine sexuelle Annäherung. Viele frisch Verliebte sind auch deshalb, kaum auszuhalten, weil sie sich ständig necken, miteinander lachen, berühren, Blicke austauschen und es in ihrer Welt nur den Anderen gibt. Dies sorgt auch vermehrt für sexuelle Spannung beim Paar. Beim Sex zu lachen und die ganze Sache nicht allzu ernst zu nehmen, bringt Leichtigkeit und Spaß.

Wichtig beim Humor im Bett ist, dass man zuerst über sich selbst lacht. Wenn die andere Person das Gefühl hat ausgelacht zu werden, kann dies sehr kränkend sein.

Es gibt verschiedene Spiele, um, sich dem*der Partner*in wieder anzunähern. Dabei steht die Lust am Spiel im Vordergrund. Es geht vor allem darum, sich spielerisch wieder zu nähern. Beispielsweise kann man nackt Twister spielen, ein Strip Poker veranstalten oder eine Kissenschlacht machen.

Kissenschlacht gegen die sexuelle lustlosigkeit
Durch Freude am Spiel zu mehr Lust (Foto: Pexels)

Ebenfalls kann es hilfreich sein, sich wieder mehr mit dem Thema Sexualität zu befassen, seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche in der Sexualität wieder neu zu erkunden und für sich selbst herauszufinden, was einem Spaß und Freude bereiten in der Sexualität.

Du kannst dich selbst fragen:

„Warum hatte ich in der Vergangenheit Sex?

Was hat sich dabei gut angefühlt?

Wie möchte ich jetzt Sexualität leben?“

Wenn du selbst weißt, was du in der Sexualität willst, fällt es dir leichter darüber zu sprechen und dir auch den Sex zu holen, welchen du möchtest.

Gründe für eine sexuelle Lustlosigkeit sind individuell und verschieden. Du darfst für dich herausfinden, welche Gründe für dich ausschlaggebend sind, warum du keine Lust auf Sex mehr hast. Danach gilt es, diese Gründe zu beseitigen und die Lust auf Sex zu steigern. Dabei ist der Weg zurück in die Lust ein Prozess, welcher dir viele neue Erkenntnisse liefert. Jedoch muss man auch immer wieder an seiner Lust und seiner Sexualität arbeiten, um eine erfüllende Sexualität zu erleben. Eine erfüllende Sexualität kann eine Ressource für dich sein und dir mehr Freude & glückliche Momente im Leben bescheren.

Lustvolle Grüße Claudia

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Quellen:

Buch: Sexfrei von Anica Plaßmann

Buch: David Schnarch Intimität und Verlangen

https://www.welt.de/vermischtes/article1479775/Wenn-Menschen-einfach-keinen-Sex-wollen.html

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